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USA ‘08 Part IV - 2008/07/17-07/21

August 4th, 2008 by Andy

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Do. 17.07. (Simone & Andreas)
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Um ca. 09.00 Uhr gibts erstmal Frühstück im Motel. Gegen 10.30 Uhr verlassen wir dann Myrtle Beach und fahren zu den nahegelegenen “Brookgreen Gardens”. Das Anwesen ist wirklich wunderschön. Ebenso ist auch der Garten einfach ein wahnsinn. Angeblich stehen hier rund 500 Skulpturen von verschiedenen amerikanischen Künstlern im Garten herum. Um etwa 13.30 Uhr verlassen wir die Gärten und fahren in Richtung Charleston.
Kurz vor Charleston liegt auch die “Boone Hall”, eine der bekanntesten ehemaligen Baumwollplantagen. Wir haben Zeit und v.a. Interesse und daher bleiben wir dort stehen. Schon die Zufahrt zum Anwesen ist beeindruckend. Diese Allee aus Eichenbäumen - atemberaubend. U.a. kam dieses Anwesen auch in dem Film “Fackeln im Sturm” (North and South) als “Mont Royal” vor. Wir haben uns das Schmetterlingshaus angesehen, eine Führung durch das Haus und eine Fahrt über die Plantage (mit tollen historischen Backgroundinfos) gemacht, und dann noch die von damals erhaltenen Sklavenbaracken angesehen.
Danach ging es weiter nach Charleston wo wir gegen 19 Uhr angekommen sind. Unsere Unterkunft war dieses Mal das Days Inn im Historic District. Da es mittlerweile zu regnen begonnen hat sind wir zuerst mit dem Auto durch das Viertel gefahren. Das machte allerdings wenig Sinn, da nur äußerst schwer Parkplätze zu finden waren. Also doch zu Fuß weiter. Da der Regen jedoch statt schwächer immer stärker wurde, mussten wir unsere Erkundungstour recht bald abbrechen. Wir haben uns also ins “Wild Wings” gesetzt und den Abend bei Chicken Wings und Bier ausklingen lassen.

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Fr. 18.07. (Simone & Andreas)
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Wir haben uns dazu entschieden keine weiteren Plantagen zu besichtigen. Daher ging es um 09.50 Uhr gleich direkt Richtung Orlando los. Auf dem Weg hat Simone im Reiseführer gefunden, dass es in Jacksonville gratis Touren durch die Budweiser Brauerei gibt. Da das sowieso auf unserem Weg lag haben wir uns diese Tour gegeben. Die Tour war recht nett, aber das beste daran waren eigentlich die zwei Gratisgetränke am Ende der Führung ;)
Um 16.00 Uhr sind wir dann weitergefahren Richtung Orlando wo wir um ca. 19.00 Uhr angekommen sind. Die Econo Lodges sind direkt auf dem International Drive (gleich neben dem Austrian Court) in Orlando gelegen und somit nicht schwer zu finden. Da Mama, Heinz und Philipp noch im Disney World unterwegs waren haben wir uns nach dem Check-In zuerst einmal die Gegend angesehen. Nach einer Pizza zum Abendessen waren wir dann auch noch bei Walgreens eine Torte, Kerzen und Martini Asti für Mama’s Geburtstag kaufen.
Um Punkt Mitternacht haben wir dann Mama mit der Torte und dem Spumante überrascht, worüber sie sich sehr gefreut hat.

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Sa. 19.07.
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Da die Truppe jetzt wieder vereinigt war sind wir um 09.00 Uhr gemeinsam mit einem Auto ins Sea World gefahren. Die Highlights: Kraken Rollercoaster, Seehunde-Show, Haifischbecken, Killerwal Shamu und seine Believe Show. Wir hatten uns gleich zu Beginn des Tages ein Kombiticket für Sea World und Aquatika besorgt und sind deshalb um 16.00 Uhr mit einem Shuttle vom Sea World in das gleich nebenanliegende Aquatika gefahren. Hier gab’s dann Badespaß pur. Mit ettlichen Rutschen ausgestattet ist das Aquatika eine absolute Empfehlung. Lediglich die Wartezeiten bei den einzelnen Rutschen sind teilweise mühselig und fad. Gegen 20.30 Uhr haben wir den Funpark verlassen und sind zurück ins Motel gefahren.
Im Motel gabs dann noch eine kleine Lagebesprechung bei uns vor dem Zimmer - wohlbemerkt mit phantastischem LKW-Ausblick!

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So. 20.07. (Simone & Andreas)
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Da Mama, Heinz & Philipp schon am Freitag im Disney World waren sind Simone und ich alleine losgezogen. Die drei anderen gönnten sich mal einen Tag Auszeit mit langem Schlafen, Pool und Waschküchendienst für Mama.
Um 09.00 Uhr sind wir im Disney World angekommen. Da sich nur einer der vier Parks an einem Tag ausgehen wird entscheiden wir uns für das Magic Kingdom - der “klassische” Disney World Themenpark. Mit den Ratschlägen der drei anderen ausgestattet haben wir uns gleich auf den Weg gemacht, um bei der ersten Attraktion, dem Space Mountain Rollercoaster, gleich einen sogenannten Fast Pass zu lösen. Dies sollte uns ermöglichen irgendwann am Nachmittag dann ohne allzu langes anstehen mit dem Ding fahren zu können. Zu unserer Verwunderung stand aber auf dem Schild bzw. der Wartezeit-Anzeige beim Eingang zum Space Mountain nur eine Wartezeit von 10 Minuten. Also nichts wie rein! Und tatsächlich, wir sind eigentlich bis zur Bahn durchgegangen, und die 10 angeschriebenen Minuten braucht man schon fast um bis zur Bahn nach vorne zu kommen.
Also Sonntag Vormittag dürfte ein guter Tag sein um den Magic Kingdom zu besuchen. Wir hatten um 11.50 Uhr alle großen Attraktionen durch und mussten nirgends länger anstehen als 10-15 Minuten. Echt unglaublich nach dem was wir von den anderen vom Freitag gehört hatten.
Dadurch war es uns am Nachmittag schon fast fad. Wir haben dann noch Mickey & Mini Mouse besucht und sind durch den Park geschlendert. Um 15 Uhr haben wir uns dann die Parade angesehen und haben danach, gegen 16 Uhr, den Park wieder verlassen.
Am Abend waren Simone und ich dann bei TGI Friday’s Steakessen. Okay, ich war Steakessen. Simone hat sich “nur” einen Salat gegönnt.
Danach wieder Lagebesprechung vor unserem Zimmer. Eigentlich wäre für morgen schon die Abreise Richtung Fort Myers geplant. Allerdings entschließen wir uns dann doch noch dazu einen Tag länger zu bleiben und uns die Universal Studios anzusehen.

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Mo. 21.07.
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Wir können erst um 12.00 Uhr unser Auto am Orlando International Airport gegen ein Cabrio tauschen. Daher wird einmal bis 10 Uhr ausgeschlafen. Mama, Heinz & Philipp sind schon um 9 Uhr zu den Universal Studios vorgefahren. Wir fahren dann also zum Flughafen und bringen unseren Chrysler 300 zurück. Da es nicht sicher ist welches Cabrio wir bekommen, und wir gerne einen Ford Mustang hätten, frage ich einfach mal nach. Leider ist zu diesem Zeitpunkt keiner verfügbar :( Schweren Herzens begnügen wir uns dann mit einem Chrysler Sebring.
Wir fahren dann auch zu den Universal Studios und treffen um 13.15 Uhr die anderen. Gestern hatten wir uns schon ausgemacht, dass wir wieder ein Combo-Ticket nehmen, da es auch hier zwei Parks gleich nebeneinander gibt - zum einen die klassischen Universal Studios Florida und zum anderen die Island of Adventure. Da die drei schon den Vormittag im Universal Studios Themepark verbracht hatten und schon die meisten Attraktionen gesehn hatten, haben wir uns wieder getrennt. Simone und ich sind also auch zuerst auf Erkundungstour im Universal Studios Park gegangen, während Mama/Heinz/Philipp schon mal in den Island of Adventure Themepark vorgegangen sind.
Da uns hier leider die “Anstellgötter” nicht so wohl gesonnen waren wie gestern im Disney World, beschlossen wir uns nach kurzer Zeit uns einen Express Plus Combo Pass (gültig für beide Parks) dazuzukaufen, wo man bei den ganzen Bahnen eine eigene, schnellere Line benutzen kann. Das war im nachhinein gesehen auch äußerst sinnvoll, da wir sonst nie beide Themenparks an dem Tag geschafft hätten. Durch diesen Zusatz-Pass hatten wir auch nur zw. 10-15 Minuten Anstellzeit, also ähnlich wie gestern.
Außerdem gönnten wir uns auch noch gleich den Meal Deal Combo Pass. Damit kann man in beiden Parks den ganzen Tag essen und trinken was das Zeug, oder in dem Fall der Magen, hält.
Highlights im Universal Studios Park: Revenge of the Mummy, The Simpson Ride, Fear Factor Live Show (bei der Freiwillige diverse Stunts machen und auch Leute aus dem Publikum ausgewählt werden, um dann z.B. einen Cocktail-Mix aus saurer Milch, irgendwelchen Würmern und noch anderem Zeug zu trinken oder es werden einem einfach mal ein paar Skorpione aufs Gesicht gesetzt), Terminator 2: 3-D.
Gegen 18 Uhr also rüber in den anderen Park. Nochmals mein Tip: Express Plus Pass kaufen - ohne den wären wir teilweise zw. 30 und 60 Minuten angestanden. Die Highlights in diesem Park: Duelling Dragons Rollercoaster, The Amazing Adventures of Spider-Man 3-D (meiner Meinung nach das beste 3-D Erlebnis aus beiden Parks), Dudley Do-Right’s Ripsaw Falls (ja, man wird richtig NASS) und der Incredible Hulk Coaster.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass mir die heutigen beiden Parks mit Abstand am besten gefallen haben - im Vergleich zu Sea World und Disney World. Also wenn man nur einen Tag in Orlando hat und aus einem der drei wählen muss, definitiv die Universal Studios Florida inklusive dem Adventure Island Themepark besuchen!

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USA ‘08 Part III - 2008/07/12-07/16

Juli 19th, 2008 by Andy

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Sa. 12. 07.
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520 Meilen

Aufbruch vom Hotel um ca. 09.30 Uhr. Sind dann in Richtung Slidell gefahren. Wir fahren dann den Hwy 56 in Richtung Jackson bzw. Memphis. Machen einen Abstecher nach Natchez - tolle Südstaatenvillen. Fahren dann weiter nach Memphis. Eine der längsten Fahrten unserer Reise. 20.00 Uhr Ankunft. Zimmersuche sehr, sehr mühsam. Wir fahren 4-5 Hotels an, entweder ausgebucht oder zu teuer. Im Best Western außerhalb von Memphis werden wir fündig. Kleine Poolparty im hoteleigenen Pool.

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So. 13. 07.
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225 Meilen

Abfahrt um 08.45 Uhr nach Graceland zu Elvis. Zeitpunkt war günstig - noch sehr wenige Leute dort. Eintritt $ 32,– pro Person und man konnte seine Villa, Autos, Privatjets, Jumpsuites und die Story über seine Zeit bei der Army sehen. Beeindruckend war die Villa. Räume wie WZ, Küche, Gästezimmer, Kellerbar, Dschungelraum, Büro, Plattenauszeichnungen, Jumpsuites u.v.m. bis einschließlich seiner letzten Ruhestätte war zu sehen. Der einzige Minuspunkt war, dass man leider nur ohne Blitz fotografieren und auch kein Video machen durfte. Daher sind die Fotos vom Elvis-Haus leider etwas dunkel.
Anschließend fahren wir nach Nashville. Ankunft ca. 16 Uhr. Finden gleich ein Zimmer im Best Western. Heinz erkundet die Stadt und Mama hat Waschtag. Am Abend finden wir ein tolles Lokal. Preis/Leistung war sehr o.k. - lustiger Kellner.

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Mo. 14. 07.
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390 Meilen

Abfahrt 09.15 Uhr von Nashville Richtung Asheville über die Great Smokey Mountains. Nett, aber sonst nichts besonderes darüber zu erzählen. Sind um 18.30 Uhr in Asheville. Hotelsuche zuerst erfolglos, finden dann aber was im Royal Inn (ca. $ 60 fürs Zimmer). Am Abend beschließen wir dann noch, dass wir uns zumindest für ein paar Tage “trennen” werden - wie wir eigentlich schon im vorhinein in Österreich geplant hatten. Da ich nach Wilmington, NC und Myrtle Beach, SC will und das aber für Mama, Heinz & Philipp vielleicht nicht so interressant ist werden wir also ab morgen (bis ca. Samstag) getrennte Routen fahren.

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Di. 15.07. (Simone & Andreas)
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Abfahrt im Hotel um 10 Uhr. Mama, Heinz und Philipp fahren in Richtung Charleston, Simone und ich zuerst einmal in Richtung Charlotte, NC. Wir (also Simone und ich) fahren zuerst nach Biltmore, da das Anwesen dort ziemlich schön sein soll. Allerdings schreckt uns dann der Eintrittspreis von $ 47,– und die Tatsache, dass der Altersdurchschnitt doch so um die 60 Jahre sein dürfte doch ab und wir fahren weiter. Nächste Station ist der Chimney Rock Park. Ist recht nett, aber kann man sich eigentlich sparen. Also geht es weiter nach Charlotte. Da es uns auch dort nicht so richtig hält und es noch nicht so spät ist (ca. 17 Uhr) entschließen wir uns mal in Richtung Wilmington zu fahren und irgendwo am Weg eine Schlafmöglichkeit zu suchen. Da ich aber noch ziemlich fit bin und es nur mehr knapp 50 Meilen bis Wilmington sind, sind wir uns einig doch gleich bis Wilmington zu fahren. Ankunft war dann ca. 21.15 Uhr. Also Nachfragen beim Best Western … Kosten: $ 190,– … ich glaub die spinnen! Fahren also zu einem Motel 6 etwas außerhalb … kein Internet, brauchen wir aber für die weitere Planung. Zum Glück finden wir gleich daneben das “Carolinian Inn”. Für $ 55,– inkl. Wi-Fi ein sehr, sehr nettes Motel. Wir lassen den Tag gemütlich mit einem Bier ausklingen und planen den nächsten Tag.

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Mi. 16.07. (Simone & Andreas)
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Aufbruch im Hotel ist 09.30 Uhr. Wir begeben uns Downtown. Wilmington ist echt eine wunderschöne Kleinstadt. Keine Hochhäuser sondern nur diese “typischen” kleinen amerikanischen Häuser - gefällt mir wahnsinnig gut diese Stadt.
Da in Wilmington u.a. auch die US-TV-Serie “One Tree Hill” gedreht wird, muss man sich natürlich auch die Schauplätze ansehen wo die Serie gedreht wird. Zuerst geht es zur “Tree Hill High” (Cape Fear Community College). Danach schauen wir uns den Prototypen von “Karen’s Café” (Port City Java-Downtown) an wo wir auch gleich frühstücken - dort gibt es supergute Breakfast-Wraps. Weiter geht es zur Market St. wo der “CD Store” (CD Alley) zu finden ist. Wir spazieren dann noch den “Riverwalk” (The Riverfront on the Cape Fear River vor dem Federal Courthouse) entlang. Zum Abschluss der One Tree Hill Tour geht es noch nach Eagles Island, wo der berühmte “River Court” (gegenüber der Riverfront bzw. dem Courthouse) zu finden ist. Da sich das Battleship USS North Carolina auch gleich daneben befindet, und dieses auch sehr interessant sein soll, sehen wir uns natürlich auch dieses Schlachtschiff an. Um 14.30 Uhr verlassen wir dann Wilmington und fahren den Hwy 17 entlang nach Myrtle Beach. Da wir schon am Vortag ein Zimmer im Best Western Grand Strand reserviert hatten, fiel die Motelsuche an diesem Tag aus. Um ca. 16.30 Uhr sind wir im Motel angekommen. Wir haben dann gleich nach dem einchecken unsere Badesachen ausgepackt und sind an den Strand gegangen. Ich hätte nicht gedacht, dass das Wasser im Atlantik so warm ist. Nach etwa 2h Badespaß sind wir zurück ins Motel.
Am Abend haben wir dann Myrtel Beach und North Myrtle Beach mit dem Auto erkundet. Abendessen gabs beim KFC. Nach der Erkundungstour wollten wir uns noch gemütlich ein Bier am Balkon gönnen. Da aber ab ca. 23 Uhr überall am Strand Feuerwerke zu sehen waren zog uns die Neugierde dann doch an den Strand. Wir hatten uns schon gewundert, warum auf der Straße nichts los war. Nun wussten wir auch warum. Alle waren am Strand spazieren und Feuerwerk schießen. Echt unglaublich! Die sonst so kleinlichen und vermeintlich sicherheitsbewußten Amis ballern total ungesichert Raketen durch die Gegend. Nachdem wir fast von den wieder auf den Erdboden zurückkehrenden Raketenresten erschlagen wurden - irgendwie dürften einige doch geglaubt haben wir sind Deutsche - sind wir dann gegen 00.30 Uhr wieder zurück ins Zimmer.

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USA ‘08 Part II - 2008/07/04-07/11

Juli 15th, 2008 by Andy

Wahnsinn, jetzt sind wir schon über zwei Wochen unterwegs. Haben bis jetzt schon so viel gesehen und erlebt. Unser Fotobestand bis zum heutigen Tag beträgt bereits 3226 - in Worten: dreitausend zweihundert sechsundzwanzig!!!
Wie beim letzten Eintrag gibt es auch dieses mal nur einen “kleinen” Auszug von 274 Fotos.

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Fr. 04.07.
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Heute ist Relaxtag d.h. richtig ausschlafen - haben wir nach gestern auch nötig! Am Nachmittag stelle ich die ersten 265 Fotos (von mittlerweile 1500) online. Simone & Mama gehen an den Pool während Heinz & Philipp eine weitere Hotelbesichtigungstour machen. Am Abend gehts mit dem Taxi zum Venetian. Dort wird dann auch zu Abend gegessen. Schauen uns dann noch ein paar Hotels an bis 0.30 Uhr (u.a. Caesar’s Palace).

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Sa. 05.07.
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Auschecken im Luxor um 07.00 Uhr. Heute gehts zum Zion NP und Bryce Canyon NP wo wir übernachten. Im Zion fahren wir mit dem Shuttlebus bis zu “The Narrows” - leider darf man mit dem Auto nicht mehr bis dahin fahren. Sind dann ca. 2h den Riverside Walk im Canyon hinaufgegangen, mit dem Wasser bis zu den Knien. Danach gehts nach Tropic in der Nähe vom Bryce Canyon wo wir im Bryce Canyon Inn übernachten. Simone und ich haben ein Zimmer - Mama, Heinz & Philipp eine kleine Blockhütte. Die Vermieter dürften eine Mormonenfamilie sein. In der angeschlossenen Pizzeria essen wir zu Abend, allerdings gibts keinen Alkohol (Mormonen eben). Aber die Taco-Pizza ist echt super.

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So. 06.07.
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280 Meilen / 6h15min

Abfahrt pünktlich um 09.00 Uhr MDT (CET -8h) zum Bryce Canyon NP. Wir besichtigen den NP, mit seinen roten Türmchen, bis uns Regen & Hagel zur Weiterfahrt antreiben. Jetzt gehts Richtung Tropic bzw. Hanksville, wo die Übernachtung geplant ist. Da wir recht früh dran sind entscheiden wir uns in Tropic doch noch nach Hanksville weiterzufahren. Der Weg führt uns durch den Capitol Reef NP. Temperaturunterschied 51-86°F. Hanksville ist allerdings eine Geisterstadt. Überall alte und ausgeschlachtete (Haus-) Boote und kein ordentliches Motel weit und breit. Die Motels die es gibt sehen eher aus wie Unterkünfte aus irgendwelchen Horrorschockern wie Resident Evil usw. wo einen in der Nacht dann irgendwelche Zombies attackieren. Daher überlegen wir nicht lange und fahren noch weiter bis Green River. In Green River checken wir dann im Motel 6 ein. Die Zimmer sind billig, aber irgendwie riecht es etwas modrig. Der Grund dafür eröffnet sich recht bald. Irgendwie sind hier sehr viele Leute mit ihren Hunden untergebracht.
Zum Abendessen gibt es dann einen dicken, fetten Burger in Ray’s Tavern.

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Mo. 07.07.
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190 Meilen / 4h15min

Abfahrt um 08.45 Uhr von Green River in Richtung Moab/Arches NP. Im Arches NP marschieren wir den Devil’s Garden Trail. Die 2-stündige Wanderung ist echt phantastisch. Es ist extrem heiß. Der Arches NP gefällt mir persönlich bis jetzt am besten von allen bisher gesehenen. Nicht so überlaufen wie manch anderer NP und eine wunderschöne Landschaft.
Anschließend machen wir uns auf die Reise Richtung Monument Valley. Da wir uns auf dem Weg dahin noch eine Unterkunft für die Nacht suchen müssen, machen wir in Bluff halt um ein Quartier zu suchen. Wir werden auch fündig und zwar gibt es noch zwei Zimmer in der “Recapture Lodge”. Eine echt empfehlenswerte Unterkunft. Rustikal, gemütlich und die Betreiber sind extrem gastfreundlich. Am Abend starten wir den Versuch eines Picknicks gleich neben der Lodge, allerdings werden die Pläne eines gemütlichen Picknicks von unzähligen, aggressiven Mosquitos durchkreuzt.

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Di. 08.07.
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235 Meilen / 5h30min

Heute starten wir um 09.15 Uhr in Richtung Monument Valley. Man kann entweder an einer geführten Tour mit anderen Touristen teilnehmen, oder das Valley mit dem eigenen Auto erkunden. Wir entschließen uns natürlich für die zweite Version. Zum Glück sind wir mit Mietautos unterwegs, denn meinem eigenen Auto würde ich eine solche (Schotter-/Sand-) Straße nicht zumuten wollen - es sei denn es handelt sich um einen Jeep oder Hummer! Man muss z. T. verdammt aufpassen um auf den Anstiegen nicht im Sand stecken zu bleiben, oder eines der “metertiefen” Schlaglöcher zu übersehen. Ansonsten allerdings sehr empfehlenswerten, schon alleine deshalb, weil man diese Kulisse ja aus unzähligen Wild-West Filmen kennt.
Am Nachmittag gehts weiter Richtung Grand Canyon bzw. auf Zimmersuche in der Nähe. In Tuba City und Cameron herrscht leider tote Hose bzw. ist nichts ansprechendes dabei. Also Weiterfahrt nach Flagstaff. In Flagstaff gibt es ettliche Unterkünfte. Wir nehmen das erste Best Western auf der Strecke. Im nachhinein gesehen nur bedingt empfehlenswert - entweder man hat einen sehr guten Schlaf, oder man hat Ohropax mit. Es fahren nämlich in der Nacht fast halbstündlich Züge vor dem Motel vorbei die glauben, genau in dem Moment pfeiffen zu müssen in dem sie an dem Motel vorbeifahren. Ansonsten sehr sauber und gute Zimmer.
Abendessen holen wir uns vom Taco Bell - sehr gut!

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Mi. 09.07.
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200 Meilen / 4h

Aufbruch um 08.15 Uhr MST (CET -9h) zum Grand Canyon. Nach etwa 1 1/2 h Fahrt gelangen wir über den Südeingang in den NP. Wir spazieren eine Zeit lang den Rim Trail entlang. Leider kann man nicht bis ganz zum Ende, da gerade die Straße erneuert wird und der Trail dadurch gesperrt ist. Danach gehts noch zum Desert View am East Rim und anschließend fahren wir wieder über Cameron nach Flagstaff zurück.
Am Abend schauen wir uns die “Altstadt” von Flagstaff an und essen zu Abend. Den Abschluss machen wir im Cuvée 928 (Weinlokal) wo wir einen 2004er Merlot vom Rutherford (Napa Valley) genießen.

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Do. 10. 07.
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08.00 Uhr Abfahrt Richtung Phoenix, oder genauer gesagt zum Flughafen Phoenix. Ankunft am Sky Harbor Phoenix um 10.30 Uhr. Wir geben unsere Mietautos zurück - sie haben uns gute Dienste erwiesen.
Um 13.05 Uhr MST (CET -9h) beginnt das Boarding für unseren Flug nach New Orleans (über Dallas).
Wir kommen um ca. 18 Uhr CST (CET -7h) in Dallas an. Unser Weiterflug nach New Orleans sollte um 19.55 Uhr gehen. Leider haben wir eine gute Stunde Verspätung. Gegen 22.30 Uhr landen wir dann endlich in New Orleans. Wir holen unser Gepäck und fahren mit dem Shuttlebus zum Parkplatz unserer Mietwagenfirma DOLLAR. Endlich ordentliche (Full size) Autos. Heinz, Philipp und Mama bekommen einen 2.7 l Dodge Charger und Simone und ich einen 2.7 l Chrysler 300. Die Fahrt zu unserem Hotel (Country Inn & Suites) dauert zum Glück nur etwa 20 Minuten. Das Hotel macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck, der uns auch nicht täuschen soll.

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Fr. 11.07.
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Frühstück im Hotel um 09.45 Uhr. Also das Preis-/Leistungsverhältnis von diesem Hotel passt total. Überhaupt ist das Hotel wirklich sehr schön. Mama, Heinz & Philipp waren schon etwas früher dran und gehen daher ins French Quarter vor. Nach dem Frühstück machen auch wir uns auf ins French Quarter. Wir treffen uns um 11.15 Uhr bei der St. Luis Cathedral. Wir spazieren anschließend gemeinsam durchs French Quarter, schauen uns den Missisippi an und schlendern durch den French Market. Gegen 14 Uhr setzen wir uns beim French Market in ein Café-Restaurant zum Mittagessen. New Orleans ist echt der Wahnsinn! Alles läuft etwas gemütlicher ab als sonstwo. Zumindest ist es mir so vorgekommen. Wie in sehr vielen Lokalen gibt es auch in diesem eine Live-Band. Ich probiere eine New Orleans Spezialität … Red Beans with Rice & Sausage. Sehr, sehr gut!
Danach noch ein bisschen bummeln im French Quarter. Simone und ich genehmigen uns einen “Hurrican” Daiquiri und eine Zigarre aus der örtlichen Cigar Factory. Die Cigar Factory ist sowieso sehenswert, da man hier die Zigarren tatsächlich noch handgerollt werden und man dabei zusehen kann.
Am späteren Nachmittag gehts noch zum Superdome bzw. zur City Hall … ganz ehrlich, kann man sich sparen.
Am Abend bleibt Philipp im Hotel und Mama, Heinz, Simone & ich gehen nochmal ins French Quarter in die Bourbon Street. Ein Wahnsinn was hier los ist. Nach dem Abendessen gehen auch Heinz und Mama zurück ins Hotel, während Simone und ich noch bis Mitternacht einige Lokale in der Bourbon Street nach Captain Morgan + Coke durchsuchen.

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USA ‘08 Part I - 2008/06/28-07/03

Juli 5th, 2008 by Andy

Unsere USA-Reise hat am 28. Juni begonnen. Die ersten paar Fotos aus San Francisco, Napa Valley, Yosemite National Park, Death Valley und Las Vegas sind nun online. Da wir bereits jetzt 1500 (!!!) Fotos gemacht haben - Danke Simone - war es schwer die Auswahl gering zu halten ;)

[Update: Habe jetzt für jeden Tag eine kleinen Eintrag hinzugefügt was wir so gemacht haben. So kann man sich vielleicht ein bisschen mehr vorstellen. Einfach das Foto unter dem Eintrag anklicken um die Fotos von diesem Tag zu öffnen.]

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Sa. 28.06.
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Abflug Wien: 11.55 Uhr
Ankunft Atlanta: 17 Uhr EDT (CET -6h)
Weiterflug nach San Francisco: 19.59 Uhr EDT
Ankunft San Francisco: 22.00 Uhr PDT (CET -9h)
Zuerst holen wir unsere Koffer, dann geht es zum Mietwagenzentrum. Als Mietwagen bekommen wir einen Chrysler PT Cruiser. Danach gehts zum Hotel.
0.15 Uhr Ankunft Hotel (Sheraton). Leider ist unsere Reservierung, die ich über Hotwire getätigt hatte, durch ein Missverständnis storniert worden. Noch dazu war das Hotel auch ausgebucht für diese Nacht, da an diesem Wochenende die “38th San Francisco LGBT Pride Celebration & Parade” stattfindet und somit ziemlich viel los ist in der Stadt. Der Manager vom Sheraton hat uns dann ein Zimmer im Holiday Inn Golden Gateway vermittelt. Ich habe auch gleich bei Hotwire angerufen und nach einem etwa 20-minütigen Gespräch wurde mir folgendes Vorgehen vorgeschlagen: Wir sollen einfach die nächsten drei Nächte vorerst selbst bezahlen und dann die Rechnungen an Hotwire faxen. Wir bekommen dann das Geld für die drei Nächte zurückerstattet. Da das Sheraton am nächsten Tag wieder Zimmer frei hatte, beschlossen wir die eine Nacht im Holiday Inn zu verbringen und dann wieder ins Sheraton zu wechseln.
Also sind wir dann “etwas” geschlaucht zum Holiday Inn gefahren wo wir um ca. 1.00 Uhr angekommen und ziemlich müde ins Bett gefallen sind.

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So. 29.06.
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Um 9 Uhr Frühstück bei Starbucks. Danach auschecken im Holiday Inn. Fahrt mit der Cable Car in Richtung Fisherman’s Wharf. Suchen eine Sports Bar wegen dem EM-Finale. Mittagessen in der HYATT Sports Bar wo auch das EM-Finale übertragen wird. Gingen dann zum Coit Tower. Simone & Philipp sind hinauf, Mama hat auf Grund ihrer leichten Angst vor Höhen den Erdboden bewacht. Heinz & ich holen die Autos vom Holiday Inn, da wir dort bis 16 Uhr parken konnten. Wir trafen uns dann mit den drei anderen direkt im Sheraton. Nachdem wir dann im Hotel eingecheckt hatten gings per Cable Car zum North Beach (Little Italy) und anschließend mit dem Bus nach Downtown (Union Square).

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Mo. 30.06.
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Frühstück von Starbucks - was sonst. 9 Uhr Aufbruch nach Napa Valley. Zuerst fahren wir zum Weingut Mondavi. Danach nach gehts weiter nach St. Helena. Mittagessen bei einem Mexikaner. Mama & Heinz fahren zum Weingut Berrenger. Simone, Philipp und ich fahren zurück nach San Francisco. Wir schauen uns die Golden Gate Bridge an. Viele Fotos ;) Mama & Heinz schauen sich in der Zwischenzeit noch ein paar Weingüter im Napa Valley an. Am Abend gehts mit dem Auto zur Lombard Street (Blumenstraße), zu den “Painted Ladies” am Alamo Square und zu den Twin Peaks wo es ein tolle Aussicht über S. F. gibt.

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Di. 01.07.
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Frühstück mit Starbucks Kaffee aus der Kaffeemaschine im Zimmer. Die Koffer werden gepackt, da wir bis 12 Uhr auschecken müssen. Spaziergang zum Peer 33 wo wir eine Fähre nach Alcatraz erwischen wollen. Allerdings sind diese bis Sa. ausgebucht! Da Simone unbedingt was “fischiges” essen will gibts noch Scampis bei der Fisherman’s Wharf - und das um 10.30 Uhr am Vormittag. Zurück ins Hotel und auschecken. Danach noch die Rechnungen an Hotwire gefaxt. Hat aber leider nicht funktioniert. Also nochmal dort anrufen, alles erklären und nochmal faxen. Zumindest das Fax ist diesmal durchgegangen. Abfahrt zum Golden Gate Park und zu dem Golfplatz mit dem Blick auf die Golden Gate Bridge. Dann gehts in Richtung Yosemite NP bzw. nach Mariposa ins Best Western (dort waren wir schon 1993). Ankunft um ca. 18 Uhr. Am Abend Pizzaessen in einem urigen Lokal. Aber Bier, Wein und Pizza sind billig und gut!

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Mi. 02.07.
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Um 9.20 Uhr Aufbruch in Richtung Yosemite NP. Fahrzeit ca. 1h. Leider können wir nicht zu den Mammutbäumen, da schon zu vielen Autos am Parkplatz sind. Mit dem Shuttlebus wollen wir aber nicht fahren und verzichten somit auf die Bäume. Den restlichen Tag verbringen wir im Yosemite NP an verschiedensten Plätzen. Gegen 16.30 Uhr verlassen wir den NP über den Tiogapass (Fahrzeit ca. 2h). Um ca. 19.00 Uhr erreichen wir Mammoth Lake. Übernachtung im Motel 6.

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Do. 03.07.
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Frühstück (Kaffee) vom Motel 6. Abfahrt um 08.30 Uhr Richtung Death Valley. Besuchen u.a. einen der tiefsten Punkte der Erde (86m unter dem Meeresspiegel). Temperatur um die 50°C. Im Auto zwischenzeitlich 125°F (= 51,66667°C) angezeigt. Wahnsinn!!!
Nach ca. 6,5h fahrt und 350 Meilen erreichen wir das Luxor in Las Vegas. Am Abend gehen wir uns Hotels anschauen und essen im Monte Carlo bei chinesisch.
Simone & ich entscheiden, dass wir heute was unternehmen müssen, da wir morgen einen Ruhetag in Las Vegas eingeplant haben. Ich sage nur: Margarita im Coyote Ugly (im New York, New York Hotel) sowie Vodka Lemon, Jagerbomb und Captain Morgan mit Coke in Diablo’s Cantina (im Monte Carlo Hotel) sind sehr empfehlenswert ;)

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Alle Fotos vom 28. Juni bis 03. Juli gibts —> hier <—

Ruineologenausflug ‘08 - 2008/05/03

Mai 9th, 2008 by Andy

Der alljährliche Ausflug der Ruineologen stand heuer am 3. Mai auf dem Programm. [ Details zum genauen Programm werden noch nachgereicht ]

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Windsurf Worldcup ‘08, Podersdorf - 2008/04/30

Mai 1st, 2008 by Andy

Vom 29. April - 4. Mai 2008 fand in Podersdorf wieder der alljährliche PWA Surf Worldcup / Freestyle Men statt. Da die dazugehörigen Parties immer sehr geil sind durften wir heuer natürlich auch nicht fehlen. Also das Auto mit Getränken vollgepackt und ab zur Eröffnungsparty am 30. April.

Als Rahmenprogramm gabs: Sportfreunde Stiller, Jonas Goldbaum, Bacardi Worldcup Party, Royal Captains Club, Zipfer Lemon Lounge, Pepsi Beach Club.

Grillerei, Deutschkreutz - 2008/04/26

April 27th, 2008 by Andy

Am 26. Mai gabs eine kleine Grillerei bei Simone in Deutschkreutz. Der selbstgebaute Griller vom Schurl hat wieder einmal einen super Dienst getan … und mit mir als Grillmeister konnte sowieso nichts schief gehen ;)

New York 2007/12/28 - 2008/01/04

Januar 22nd, 2008 by Andy

… wie viele von euch wissen waren wir ja über Silvester in New York. Wir, das waren Klemens H., Michael G., Simone H. und ich.

Hier also ein Bericht zum Tagesablauf:

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2007/12/28:
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Wir treffen uns alle um 09.00 Uhr bei Simone. Danach gehts gegen 09.30 Uhr mit einem Taxi zum Flughafen Wien-Schwechat. Zuerst mal das Gepäck einchecken. Da unser Flug erst um 12.15 Uhr geht haben wir genügend Zeit für einen gemütlichen Café bei Starbucks, als ob wir in den kommenden Tage nicht genug davon bekommen würden. Danach gehts zum Boarding.

Der Flug nach Hamburg dauert nur knapp über eine Stunde. Kaum ist man oben gehts auch schon wieder runter. Alles in allem hat die Air Berlin einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Der Airbus A319 war ziemlich neu, sauber und auch sonst hat alles gepasst.

In Hamburg angekommen müssen wir den Flugsteig wechseln. Also zuerst mal schauen wo unser Flieger für den Flug über den großen Teich steht. Nachdem wir das erforscht hatten und sahen, dass noch nichteinmal das Boarding für den Flug begonnen hatte, setzten wir uns nochmals in ein Café.

Mit kurzer Verspätung begann dann aber auch das Boarding für diesen Flug. Das erste was mir dann im Flugzeug gleich aufgefallen ist: Jeder Sitzplatz hatte seinen eigenen LCD-Bildschirm! Yeah!!! Da der Flug komplett ausgebucht war, und die Tante beim Check-In in Wien es nicht geschafft hat uns zwei und zwei nebeneinander zu setzen obwohl sie es versprochen hatte, mussten wir noch kurz einen alleinreisenden Fluggast überreden den Sitzplatz zu tauschen. Das war dann auch kein Problem und so konnten wir zwei und zwei nebeneinander Platz nehmen.

Mit etwas Verspätung, also um ca. 15.15 Uhr (CET) starten wir dann mit dem Airbus A340-500 in Hamburg. Auch dieser Flug war eigentlich sehr angenehm. Vor allem mit solch einem Unterhaltungsprogramm an Board wird einem echt nicht fad. Man kann sich die allerneusten Filme ansehen, einfach nur Musik hören (wobei auch hier die Auswahl riesig war) oder man kann sich den Videospielen (zum Teil auch gegen andere Fluggäste) hingeben. Auch sehr praktisch war das Onboard-Telefon. Da wir ca. 20 Reihen auseinander saßen war das für uns überhaupt ideal. Das Essen an Board war auch, vor allem für ein Flugzeugessen, überdurchschnittlich gut. Wobei das vegetarische Essen noch besser war als das Standardmenü.

Also zusammengefasst ein fast perfekter Flug. Nervig waren nur die Deutschen vor uns die andauernd herumgerannt sind, Bier gesoffen haben, den halben Flug neben meinem Sitz gestanden sind und einfach nur lästig waren. Der eine vor mir ist mir dabei überhaupt auf die Nerven gegangen. Der liebe Kollege dachte sich nämlich er müsse es sich besonders bequem machen und andauernd sein Hände nach hinten über den Sitz hängen lassen. Mag ja bequem sein für den einen, aber es stört “etwas” beim filmschauen wenn andauernd die Wurstfinger des Vordermannes vor dem LCD-Schirm hängen. Also eine auf die Finger geklopft und Ruhe ist. Jaja … für 10 Minuten, weil dann geht das ganze Spiel wieder von vorne los. Und dann noch aufmucken weil einem jemand andauernd auf die Finger haut - haha. Im Endeffekt hab ich es nur mehr amüsant gefunden.

Wir sind dann um ca. 17 Uhr (EST) in New York gelandet. Zu aller erst mal raus aus dem Flieger und anstellen bei der Immigration Control. Zuerst denkt man die Schlange endet nie, aber nach ca. 1 1/2 Stunden haben wir es dann doch geschafft. Der Officer am Schalter fragt dann ein paar Sachen (wie lange man bleibt, was man in den USA will usw.) und drückt dann seinen Stempel in den Pass. An meinem Schalter war ein Officer namens Schaeffer. Anscheinend hatte der deutsche Vorfahren oder so, weil mich hat er gefragt nachdem er meinen Pass angeschaut hat: “Sprechen sie Deutsch?”, aber nach der Antwort “Ja, natürlich!” hat er dann wieder gleich auf Englisch weitergesprochen.

Da wir doch einige Zeit vor der Immigration Control gewartet hatten war unser Gepäck auch schon längst auf dem Förderband bei der Gepäckausgabe. Dadurch ging das dann recht zügig und wir waren anschließend gleich aus dem Flughafengebäude draußen.

Somit war die nächste Aufgabe ein Yellow Cab nach Manhattan zu finden. Der Taxistand war dann auch nicht weit vom Ausgang und wir haben uns dann gleich in der Schlange angestellt. Wie in allen Reiseführern beschrieben und von meinen vorherigen N.Y.-Besuchen bekannt sprechen einen verschiedenste Leute an, ob man nicht ein Taxi braucht. Ich würde aber jedem davon abraten, da diese Burschen ziemlich linke Brüder sind. Zum Beispiel zahlt man mit einem Yellow Cab nach Manhatten einen Standardbetrag von $ 50,– plus $ 5,– für die Maut. Ganz egal wo es hingeht in Manhattan. Dazu kommen dann zwar noch etwa 15-20% Tip für den Fahrer, aber mit $ 65,– ist man voll dabei. Nicht so bei diesen “privaten” Taxis. Die verlangen gleich einmal um die $ 150,– obwohl sie vorher was von $ 60,– daherschwafeln.
Also haben wir auch hier dann eine gute halbe Stunde gewartet, aber da wir sowieso keinen Stress hatten war das egal.

Die Taxifahrt hat dann eine knappe Stunde gedauert. Danach rein ins Hotel. Das Buckingham Hotel liegt an der 57th Street, Ecke 6th Avenue, also fast oben beim Central Park. Naja, der Eingangsbereich und die Rezeption schaut ja schon mal vielversprechend aus. Also einchecken und rauf auf das Zimmer. Wir haben ein Suite mit einem Schlafzimmer, Wohnzimmer mit Ausziehcouch, Küche, Bad/WC und 4 Wandschränken. Also um diesen Preis und vor allem für 4 Personen ein optimales Quartier und echt ein Schnäppchen. Gebucht hatte ich ja schon Ende September über priceline.com - absolute Empfehlung an dieser Stelle.

Da es für uns mittlerweile ja schon 3 Uhr in der Früh war, haben wir dann nur eine kurze Erkundungstour in der Umgebung gemacht und sind um ca. Mitternacht Ortszeit zurück ins Hotel gegangen um den nächsten Morgen in voller Frische beginnen lassen zu können.

Ein paar Fotos vom ersten Tag gibts hier:

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2007/12/29:
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Obwohl die Motivation groß war früh aufzustehen, schafften wir es nicht vor 10 Uhr aus dem Bett. Also duschen, anziehen und raus aus dem Hotel! Leider musste das geplante amerikanische Frühstück, aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit - Frühstück gibts zumeist nur bis 11 Uhr - einem Starbucks Coffee (in meinem Fall ein Tall Mocca) und einem Sandwich weichen.

Gestärkt und mit dem Wissen im Hinterkopf, dass der von uns so sehr ersehnte Abercrombie & Fitch Flagstore irgendwo in der Nähe sein muss, machen wir uns auf ebendiesen zu finden. Gesagt, getan! Nach einiger Zeit war der A&F auch gefunden, doch dann stellte sich recht bald die Ernüchterung ein: Eine Wartezeit von 1-2 Stunden nur um in den Store reinzukommen. Und das obwohl noch nicht mal Sale oder ähnliches ist. Unglaublich! Nun gut, also Alternativprogramm suchen.

Da ja heute unser geplanter “Shopping-Tag” ist, entscheiden wir uns erstmal in Richtung Times Square zu wandern. Auf dem Weg dorthin wird es uns aber bewusst: Auch hier ist die Hölle los. Es ist echt ein Wahnsinn wieviele Leute hier an den Tagen rund um New Year’s unterwegs sind. Einfach nur erstaunlich. Nichts desto trotz kämpfen wir uns durch die Massen und kommen doch zu dem einen oder anderen Shop. Foot Locker, Quicksilver, Billabong um nur ein paar zu nennen.

Wenn man aber schon mal am Times Square ist, muss auch ein Besuch beim TOYS”R”US sein. Ja, selbst für Nicht-(Mehr-)Kinder ist ein Besuch dort absolut empfehlenswert. Alleine schon wegen den typisch amerikanischen Dimensionen. Über drei Etagen gibt es Spielzeug, Spielzeug und noch mehr Spielzeug. Im Eingangsbereich ist ein alle drei Etagen überragendes Riesenrad aufgestellt, mit dem man auch tatsächlich fahren kann. Sei es jetzt der riesige Dinosaurier aus Jurassic Park oder die aus Legosteinen gebaute Freiheitsstatue, ein Besuch bei TOYS”R”US ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Nach diesem kurzen “back to your childhood” Erlebnis spazieren wir die 7th Avenue hinunter in Richtung Madison Square Garden. Am Weg dorthin kommt man auch bei einem der größten Kaufhäuser, wenn nicht dem größten, der Welt vorbei. Macy’s! Also rein zu Macy’s. Okay, man muss mal drinnen gewesen sein, aber irgendwie ist es einfach zu unüberschaubar und man bräuchte wahrscheinlich einen Tag alleine nur für dieses Kaufhaus.

Schön langsam macht sich etwas Unruhe breit, da bis auf Einzelstücke noch keiner von uns sein Geld richtig loswerden konnte. Wir wollen endlich unsere Dollar der amerikanischen Wirtschaft zukommen lassen! Also marschieren wir als nächstes die 35th Street Richtung Osten. Dadurch kommt man zum Herald Square, wo sich Broadway und 6th Avenue treffen.

Auch ein Besuch im GAP Store bringt nicht die erhoffte Erlösung. Irgendwie findet keiner von uns etwas passendes oder ansprechendes. Guter Rat ist jetzt teuer. Aber dann erscheint ganz zufällig ein “Adler” am Horizont. Wir finden den American Eagle Store. Die ersten Kaufgelüste könnten ihre Befriedigung finden. Jeans, T-Shirts, Hoodies - gekauft wird was gefällt und passt. Nach etwa einer Stunde trifft man sich wieder im Eingangsbereich des Stores. Erste fröhliche Gesichter und das ein oder andere Lachen sind zu sehen.

Nach diesem kleinen Erfolgserlebnis wird es Zeit für eine kleine Stärkung. Zum Glück muss man in NY nicht lange nach einem McDonald’s oder ähnlichem suchen. Gleich um die Ecke - neben Victoria Secrets … ja, dort waren wir auch kurz drinnen - fand sich auch gleich der nächste McDonald’s und somit kommen wir zu unserem ersten Cheesburger in Amerika.

Mittlerweile ist es schon knapp 16 Uhr und wir machen uns wieder in Richtung Central Park, oder besser gesagt Richtung Hotel, auf. Die 6th Avenue (Avenue of the Americas) hinaufgewandert, vorbei am Bryant Park. Auf Höhe der 44th Street machen wir nochmal einen kurzen Schwenk Richtung Westen und kommen somit nochmal am Times Square vorbei.

In einer Seitengasse in der Nähe vom Times Square kommen wir dann an einem Pub vorbei. O’Lunney’s Times Square Pub nennt es sich. Wir überlegen nicht lange und gehen rein, um unsere ersten Einkäufe mit einem Bier zu begießen. Da es schon 17 Uhr geworden ist, und sich die Stadt schön langsam in einen dunklen Schleier hüllt, ist es an der Zeit nun endgültig die heute erworbenen Schätze ins Hotelzimmer zu bringen.

Bevor wir jedoch ins Hotel zurückkehren, gehen wir noch schnell in den dem Hotel gegenüberliegenden Duan Reade Store. Ein Store der 24/7 geöffnet hat. Eindeutig einer der Vorteile der amerikanischen Ladenöffnungszeiten. Man kann in gewissen Stores um 4 Uhr in der Früh einkaufen gehen. Wir gönnen uns also einen 12er Karton Budweiser.

Nach einer kurzen Lagebesprechung im Hotel bei einem Bier, beschließen wir heute Abend Steakessen zu gehen. Daheim in Österreich habe ich mir schon einige Steakhäuser im Internet herausgesucht. Dabei ist mir eines mit einem besonders guten Preis-Leistungsverhältnis im Kopf geblieben. Leider habe ich den Zettel mit meinen Notizen aber in Wien vergessen. Was tun? Eigentlich logisch: Ab in ein Geschäft wo man auch Zugang zum Internet bekommt. Leider war der Store schon am Zumachen. Der nette Typ hinter dem Pult gab aber seinem Kollegen im Hinterzimmer freundlicherweise noch schnell die Anweisung das Lokal St. Andrew’s noch schnell im Internet zu suchen.

Mit einem Zettel, auf dem die Adresse stand, und einem mörderischen Appettit auf Steak bewaffnet machten wir uns zur 120 W 44th Street auf. Dort angekommen überlegen wir nicht lange und gehen rein. Das Lokal selbst ist mehr ein schottisches Pub als ein Steakhouse, aber die Bewertungen im Internet waren einfach zu gut um jetzt noch einen Rückzieher zu machen.

An diesem Abend gibt es auch schottische Livemusik. Einen Tisch haben wir auch gleich bekommen. Also hingesetzt, ein großes Bier bestellt und erstmal das Menu begutachtet. Auf den Fernsehern läuft, wie in jedem anderen Lokal in NY zu dieser Zeit, Football. Heute spielen die New York Giants gegen die New England Patriots.

Zum Essen: Leider hatten im nachhinein gesehen nicht alle das gleiche gute Händchen bei der Steakauswahl wie ich. Mein Steak war ein Grilled Filet Mignon und ich muss sagen es war das mit Abstand beste Steak das ich jemals gegessen habe. Die anderen bestellten Rib Eye, New York Strip und Surf & Turf. Wie gesagt, meinem Steak konnte keines der anderen nur im geringsten das Wasser reichen.

Gegen 23 Uhr verlassen wir das St. Andrew’s und gehen zurück ins Hotel. Um den Tag noch gebührend ausklingen zu lassen genehmigen wir uns noch ein Bierchen im Zimmer. Danach ist Bettruhe angesagt, denn morgen haben wir wieder einiges vor!

Ein paar Fotos vom zweiten Tag gibts hier:

[ ACHTUNG: Dies ist natürlich noch nicht der gesamte Bericht! Ich werde die anderen Tage im Laufe dieser Woche auch schreiben, also bitte um etwas Geduld. Wer es aber absolut nicht aushält und sich einfach nur die Fotos anschauen will soll folgenden Link anklicken --> Alle Fotos von New York ]

Wohnungsumbau VII …

November 7th, 2007 by Andy

… die Küche steht!!! Am Samstag hab ich endlich meine Küche bekommen. Obwohl noch die Armatur für die Spüle fehlt ist jetzt fast alles fertig. Sesselleisten noch rein und dann ist alles im Großen und Ganzen fertig!

Wohnungsumbau VI …

September 16th, 2007 by Andy

… juchuuu! Der Boden ist fertig verlegt und die Wand auch so gut wie fertig!!!

Und zur Abwechslung gab’s auch wieder was vom Chinesen ;)

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